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Hallo liebes Tierheim-Team,
da jetzt Weihnachten vorbei ist und es mir saugut geht, habe ich mal wieder an Euch gedacht und wollte mich mal wieder melden. Am 12.06.07 habe ich das Tierheim als Mona verlassen, inzwischen wurde ich umgetauft in Tipsy, da meine Kumpeline Verona heißt und wir beide auf Rufen nicht mehr reagiert haben. Nun gibt es leider keine Ausrede mehr. Also mir geht es gut, lasse mich jetzt streicheln, gehe sogar freiwillig manchmal zum Streicheln zu einem der Dosenöffner.
Ich wünsche allen Bewohnern des Tierheimes, dass sie im Jahr 2008 auch ein neues Zuhause finden und sie dann als Glückspilze 2008 auf der Tierheim-Seite erscheinen. Ich drücke auf jeden Fall alle Pfoten. Im Anhang sende ich Euch ein paar neue Bilder von mir, an denen Ihr sehen könnt, es geht mir schnurrewohl.
Euch allen liebe Grüße
Eure Tipsy (ehemals Mona)
Im Dezember 2007
Hallo ihr Lieben,
hier meldet sich der Iro. Ich bin am 4.1.07 zu meinem neuen Frauchen gezogen. Da sich hier, glaube ich, noch nie Kleintiere zu Wort gemeldet haben, möchte ich dies nun nachholen. Wie oben erwähnt bin ich am 4.1.07 mit meinem Kumpel Vito zu meinem neuen Frauchen gezogen. Wir haben uns hier schnell eingelebt und fühlen uns sauwohl, aber das ist wohl auch kein Wunder, bei den ganzen Leckereien. Anfangs war ich noch sehr schüchtern und bin vor Frauchen immer weggerannt, sie hat mir aber gezeigt, dass kraulen, bürsten etc. total toll sind und nicht weh tun. Im Sommer haben wir draußen ein extra "Meerie-Gehege" wo wir nach Herzenlust fressen und laufen können- da fressen wir uns an frischem Gras immer so richtig satt. Herrchen und Frauchen sind dabei froh, dass sie den Rasen am teich nicht mähen müssen. ;) Am Abend vom 21.12.07 ist leider mein bester Freund vito gestorben, ganz schnell und plötzlich. Ich musste das hilflos mit ansehen und war so traurig, dass ich die ganze Nacht nichts gefressen und ständig nach Vito gesucht habe. Das war wirklich schlimm. Am nächsten tag ist aber ein Neuer hier eingezogen. Er ist grad mal ein drittel von mir - da hab ich erstmal geknattert und ihn genau abgeschnuppert, ich war dennoch total lieb, denn ich war ja froh, überhaupt wieder jemandem, der meine Sprache spricht, bei mir zu haben. Jetzt bin ich wieder glücklich und fresse seitdem auch wieder, worüber alle hier sehr froh sind, denn letztens mochte ich schonmal nur wenig fressen. Unsere tierärztin hat aber den übeltäter gefunden - ich hatte einen kleinen haken auf den backenzähnen, worunter sich heu in mein Zahnfleisch gebohrt habt. das tat weh!!! Aber die nette Frau hat alles rausgeholt, so dass ich mich von den ganzen Strapazen nun erholen kann. Wie ihr seht bin ich ein wahrer Glückspilz und Lebenskünstler. Bei meinen Menschen und meinem neuen Kumpel Rudie fühle ich mich sehr wohl, alle haben immer Verständnis für mich.
euch allen einen guten rutsch und liebe grüße,
Euer Iro
Im Dezember 2007
Hallo liebes Tierheim,
ich habe mich ja schon mal gemeldet und möchte mich nach 4 Jahren nun noch mal melden. Eigentlich ist das ja nicht notwendig, weil ich 2 x im Jahr Urlaub bei Euch machen muss. Das finde ich jedes Mal nicht so gut aber meine Mutti und mein Vati bestehen halt drauf. Tja, die Eltern ... Ansonsten ist alles supi. Auf dem Bild seht Ihr mich, wie ich gerade zum Grillen im Garten Platz genommen habe. Auf dem anderen Bild seht ihr mich mit meinem Kumpel Blacky. Ja, wir könnten Zwillinge sein. Sind wir aber nicht.
Auch nicht verwand oder verschwägert. Meine Eltern haben mich gaaaanz dolle lieb und ich glaube, ich sie auch!
Ganz viel Geschnurre
Euer Pokey
Im November 2007
Hallo,
ich bin der "Graue" (Karthäuser) der bei euch ausgezogen ist. Jetzt heiße ich Samson. In den ersten Wochen habe ich fast nur gefressen und geschlafen und hatte immer Durchfall. Nach einer Futterumstellung geht es mir jetzt sehr gut. Ich schmuse und spiele gern, wenn das spielen nicht zu lange dauert. Leider sagt mein Frauchen, wir müssen langsam auf meine Figur achten.
Liebe Grüße an alle Mitarbeiter und Bewohner des Tierheimes
Samson und Familie Zenker
Im Oktober 2007
Liebes Tierheim-Team,
kennt ihr mich noch, ich bin MANOLITO. Bin jetzt schon 1 Jahr in meinem neuen Zuhause. Mir geht es dort sehr gut. Komme fast jeden Tag am Tierheim vorbei, weil ich dort in der Nähe wohne.
Gruss
MANOLITO
Im September 2007
Liebes Tierheim-Team,
am 12.06.2007 verließ ich - Mona - das Tierheim und bin nach Duttenstedt gezogen. Inzwischen habe ich mich gut eingelebt und komme auch mit dem Kumpel Paulchen und der Kumpeline Verona ganz gut klar. Fische und Vögel sind auch noch da, und am Anfang habe ich immer versucht, die Fische zu fangen. Inzwischen habe ich begriffen, dass die Dosenöffner die Fische eingesperrt haben. Mit den Dosenöffnern klappt es auch schon ganz gut, aber ein wenig muss ich noch daran arbeiten. Von Frauchen lasse ich mich inzwischen auch schon mal streicheln, aber nur, wenn ich weiß, dass es dann auch bald Fressen gibt.
Also man kann es ganz gut aushalten hier in Duttenstedt. Wie man auf den Bildern sehen kann geht es mir auf jeden Fall gut und deshalb ein liebes Danke an Euch Mitarbeitern des Tierheimes, dass ihr mich in die Zeitung gesetzt habt, damit ich ein Zuhause bekomme. Vielen, vielen Dank für die drei Jahre, die ihr mich liebevoll gepflegt und versorgt habt (meine Dosenöffner sagen, das war viel zulange und sie können gar nicht verstehen, warum sich niemand für mich interessiert hat, da ich gar nicht so scheu bin, wie es am Anfang den Anschein hatte).
Ich hoffe, dass alle anderen Bewohner und vor allem alle anderen Sorgenkinder genauso viel Glück haben werden wie ich.
Viele liebe Grüße Euch allen im Tierheim
sendet Euch
Eure Mona
Im August 2007
Im Februar diesen Jahres bin ich, Kater Calypso nach Jahren im Tierheim in ein neues Zuhause umgezogen. Als ich ankam, war ganz schön was los: Mit mir wohnen da auch zwei weitere Katzen und, oh Schreck: 3! Hunde. Der kleine Dackelmix ließ mich eigentlich in Ruhe. Der Mittlere ist uralt und hört mich nicht, aber der große Balu war laut, wild und sah unheimlich aus. Nach ein paar Wochen im stillen Keller wurde es mir doch zu langweilig und ich traute mich zu den Menschen, die mir immer Futter brachten und Petito, eine der anderen Katzen. Die war sogar mit dem wilden Monster befreundet!
Nachdem ich mir das ein paar mal aus sicherer Entfernung angeschaut hatte, nahm ich mein Herz in die Pfoten und bin auf Balu zugegangen. Leute, das war aufregend, er hat mich nicht gefressen aber so schön ins Ohr geschnüffelt - cool was? Jetzt bringe ich ihm und den Menschen jeden Tag ein paar Mäuse vom benachbarten Feld und alle freuen sich ganz doll (besonders wenn die noch leben:). Kurz mir geht's schnurrewohl.
Alles Liebe
Euer Calypso
Im August 2007
Hallo liebes Tierheim- Team,
hier ist euer zahnloser Kater Mister Allwissend und ich wollte mich für die lange und gute Pflege bei euch bedanken! Mir geht es jetzt richtig gut und ich lebe jetzt seit 2 Monaten in meinem neuen zu Hause, von dem ich euch kurz berichten will. Ich heiße jetzt Charlie und höre sogar schon auf meinen neuen Namen (Naja, meistens nur wenn es was zu fressen gibt). Nach über 2 Jahrem im Tierheim brauchte ich erstmal einige Zeit um mich in meinem neuen Zuhause einzuleben. Aber nach 2 Wochen ließ ich mich schon von meinem Frauchen ausgiebig streicheln und ich will jeden Tag mehr und mehr schmusen. Nur ins Bett oder auf das Sofa zum schmusen, wie es meine Freundin Lisa macht, traue ich mich noch nicht. Aber die Füße von Frauchen und Herrchen unter der Decke sind auch sehr interessant, obwohl ich das Geschrei immer nicht verstehen kann. Überhaupt bin ich ein richtig aufgeweckter Kerl geworden, der jeden Tag durch Wohnung tobt. Aber am liebsten mag ich es, wenn ich mit meiner Lisa zusammen durch die Zimmer flitzen kann, das ist der größte Spaß für uns beide. Obwohl ich am Anfang viel Überzeugungskraft und Geduld aufbringen musste, damit ich von meiner Katzendame akzeptiert werde. Aber ich ließ mich nicht einschüchtern und bin meinem Ruf als sozialer Kater nachgekommen und so wurde es nach kurzer Zeit richtig gut mit uns beiden. Unser Frauchen ist jedenfalls sehr zufrieden mit mir und glücklich mich ausgesucht zu haben!
Ich hoffe nur, dass meine restlichen Geschwister und früheren Mitbewohner auch bald ein schönes Zuhause finden können. Sie haben es sooo verdient!
Ganz liebe Grüße schicke ich an das gesamte Tierheim Peine.
Bis Bald
Euer Mister Allwissend (Charlie)
Im August 2007
Hallo,
liebe Grüße aus Woltorf senden die beiden Katzen Fiona und Luzifer. Fiona, so haben wir die schwarz weiße Katze getauft, hat sich bei uns von Anfang an wohlgefühlt. Nach kaum 2 Stunden unter dem Sofa hat sie sich entschlossen, sich in unser Herz zu schnurren. Luzifer war bis gestern unser Sorgenkind, da er ein wenig nervös war und sich öfter erbrochen hat.
Seit heute geht es ihm aber gut. Er frisst, trinkt, schmust und spielt mit uns. Wir denken es war nur der Umgebungswechsel. Anbei zwei Bilder. Die sind vom Wochenende. Fiona sieht man an, dass es ihr gut geht. Luzifer war da noch ein wenig gestresst.
Mit freundlichen Grüßen
Axel Koscielny
Im Juli 2007
Hallo an meine lieben Lebensretter!
Ich bin mittlerweile schon 7 Monate bei meiner neuen, kleinen Familie und ich fühle mich nicht pudel- sondern katzenwohl!!!
Nachdem meine Mami mich mit 10 Tagen im Stich gelassen hat, habt ihr mich aufgepäppelt. Und jetzt kriege ich alles was ich brauche von meinen neuen "Eltern": Futter, Trinken, ab und zu ein Leckerli und gaaaanz viel Liebe die ich so dringend brauche!!!
Aber mal unter uns: Ich glaube meine Beiden haben mich genauso gebraucht, gesucht und gefunden wie ich sie!
Ich wünsche all meinen Leidensgenossen, dass auch sie ein neues und liebevolles zu Hause finden!
Ich drück die Pfoten;-)
Liebe Grüße,
Luna
Im Juli 2007
Hallo, hier kommen Grüße von Dana aus Hohenhameln!!
Wollte mich mal melden, es geht mir gut ;-))
War bislang fast immer brav, bis auf einmal, da hab ich mich mit Kessy etwas gekabbelt...
Wir schauen demnächst mal vorbei, bis bald
Eure Dana
Im April 2007
Hallo, ich bin’s, Leroy, wollte mich endlich mal melden.
Jetzt bin ich schon fünf Wochen in meinem neuen Zuhause und mir geht es super gut. Als ich am ersten Tag mit Frauchen ankam, kam gleich mein neuer Stiefbruder angelaufen und hatte wohl gehofft, dass sein kurz vorher gestorbener Zwillingsbruder doch wieder zurückkommt, doch als er mich sah, hat er mich furchtbar angefaucht und ist sofort zur Katzenklappe raus und hat von außen nur gefaucht. Das habe ich überhaupt nicht verstanden, weil ich doch andere Katzen sehr gerne hab.
Frauchen hat mich dann in ein Zimmer gelockt und mir den Futternapf und Wassernapf und das Katzenklo gezeigt. In dem Zimmer gibt es noch einen Kratzbaum und viele Kuschelecken und Verstecke. Ich hatte furchtbare Angst und habe nur gejault und mich natürlich verkrochen. Frauchen hat mich erst mal in Ruhe gelassen und die Tür die ganze Nacht geschlossen. Zum Glück war es nicht ganz dunkel, weil vor dem Fenster eine Straßenlaterne steht. Nachts hat Frauchen zweimal nach mir geschaut, da hatte ich schon ganz mutig auf der Fensterbank gesessen. Am nächsten Tag durfte ich dann das ganze Haus erkunden, am besten finde ich den Platz auf dem Fell vor dem warmen Kaminofen. Wenn ich meinen Stiefbruder vor Freude mit dem Kopf „anbucken“ wollte, hat er mir sofort eine „Kopfnuss“ verpasst. Ich habe es trotzdem immer wieder versucht und inzwischen faucht er mich auch nicht mehr an. Die Fensterbänke waren extra für mich leer geräumt, damit ich mir schon mal den Garten von innen ansehen konnte. Ich durfte ja nicht raus, die Katzenklappe war verschlossen. Mein Stiefbruder war ziemlich ärgerlich, dass er auch erst raus durfte, wenn Frauchen von der Arbeit kam. Ich war ganz traurig, dass ich drinnen bleiben musste, ich habe wie ein Wolf geheult und mich auf die Seite geworfen. Frauchen hat dann immer mit mir gespielt. Nachdem ich die ersten beiden Nächte nur mein Wolfsgeheul von mir gegeben hatte (mein Bruder war ja draußen) und Frauchen mich dann immer getröstet hatte, blieb dann die Schlafzimmertür offen (Frauchen musste ja auch mal schlafen!). Das fand nicht nur ich gut, sondern auch mein Stiefbruder, der vorher nie ins Schlafzimmer durfte, er hat dann auf der Bettdecke geschlafen und ich am Fußende (inzwischen ist das Schlafzimmer wieder tabu, ich hab ja keine Angst mehr).
Nach zwei Wochen musste die Katzenklappe geöffnet werden, weil mein Stiefbruder das Katzenklo nicht benutzen wollte und Frauchen Angst hatte, dass er einen Blasen- und Nierenstau bekommt. Ich habe mich zu Frauchens Erstaunen nicht durch die Katzenklappe getraut. Frauchen hat dann die Haustür geöffnet und mich rausgelockt, sie hatte furchtbare Angst, dass ich weglaufe, aber sie hat gedacht, jetzt oder nie, sie hätte zwei Wochen Zeit gehabt, mich zu suchen, weil sie inzwischen Urlaub hatte. Ich bin also vorne raus und hatte gleich wieder Angst, ich kannte ja keinen Rasen und die vielen Bäume und ... .Als Frauchen sah, dass ich gleich hinters Haus lief, hat sie von innen die Terrassentür geöffnet, da hab ich gleich den nächsten Schreck bekommen und bin wieder zurück zur Haustür und gleich wieder ins Haus gelaufen. Da war Frauchen sehr froh, denn nun wusste sie, dass mir klar war, wo der sicherste Ort für mich war und ich den Weg sofort gefunden hatte, sie hat mich ganz doll gelobt. Für diesen Tag hatte ich erst mal genug und habe dann immer vor der Katzenklappe gelegen und auf meinen Stiefbruder gewartet. Am nächsten Tag hat mich Frauchen dann von außen durch die Katzenklappe gelockt und ich habe es sofort kapiert. Frauchen kann wieder unbesorgt zur Arbeit fahren, ich laufe nicht weg, auch nachts nicht, ich bin immer der Schatten von meinem Stiefbruder.
Jetzt rase ich immer mit 100 km/h durch den Garten, klettere auf Bäume, beobachte die Fische im Teich, erschrecke die Frösche und verstehe mich mit meinem Stiefbruder inzwischen super gut. Er bringt mir sogar nachts eine echte Maus ins Wohnzimmer, was Frauchen überhaupt nicht freut, verstehe ich nicht! Wir haben dann um Mitternacht zu dritt die Maus gefangen, das waren die bislang besten Spielaktionen mit Frauchen! Jetzt ist nachts die Katzenklappe von außen verschlossen, aber kein Problem, mein Bruder hat mir gezeigt, wie man reinkommt, einfach von außen an Frauchens Schlafzimmerfenster kratzen, sie kommt dann!
Ich möchte Euch dafür danken, dass Ihr drei Jahre lang ganz lieb für mich gesorgt habt und dass Ihr Frauchen überzeugen konntet, dass ich der einzig Richtige bin, denn eigentlich wollte sie ja eine kleine Katze. Frauchen kann auch gar nicht verstehen, dass mich keiner haben wollte, sie sagt, ich bin ein ganz lieber Kater.
Ich musste mich erst mal daran gewöhnen, dass hier nicht so viele Katzen sind wie bei Euch, aber Frauchen sagt, sie kann nicht alle aufnehmen. Hoffentlich finden die anderen auch ein schönes Zuhause.
Euer Leroy
Im April 2007
Liebes Tierheim-Team,
seit dem 18.09.06 hat mich das Leben nach Zentral-Ostfriesland verschlagen. Dort lebe ich in einem Haushalt mit einem Hündchen (sieht immer aus wie ein ungemachtes Bett) und einer größenwahnsinnigen Katze. Mit der Erziehung meiner zweibeinigen Mitbewohner hat es nicht so geklappt und nach einigen Anfangsschwierigkeiten habe ich eingesehen , dass meine Zähne zum Fressen und nicht zum Durchsetzen meines Dickkopfes da sind. Habe unseren Spaziergängen und Radtouren machen anderen Vierbeiner kennen gelernt, die meisten sind in Ordnung, aber einige ...na ja...
Wünsche allen in Peine verbliebenen alles Gute.
Eure treulose Aischa (ehem. Rubina)
Im März 2007
Hallo liebes Tierheim-Team,
hier meldet sich Omi, euer ehemaliges Sorgenkätzchen. Ich bin erst seit ganz kurzer Zeit bei meinem neuen Herrchen und Frauchen. Noch bin ich etwas schüchtern und noch sehr vorsichtig. Ich kann ja leider nicht mehr so gut sehen, aber meine Menschen haben mir zur Eingewöhnung erstmal nur das Wohnzimmer überlassen, wo nun alles drin steht, was ich brauche. Wenn ich gestreichelt werde, fange ich sofort an zu schnurren und werde auch immer zutraulicher. Der erste Tag war jedoch Horror für mich, überall neue Gerüche und ich konnte ja kaum was sehen! Da wurde die erste Nacht für Frauchen und Herrchen vor allem sehr laut, weil ich die ganze Zeit mauzen musste, weil ich Angst hatte. Ich habe mich dann erstmal unter dem Schreibtisch verkrochen, weil ich mich von den Strapazen erholen musste. Mittlerweile habe ich jedoch ein neues Lieblingsplätzchen gefunden: Das Bett! Eigentlich soll ich das ja nicht machen, hab ich von Herrchen und Frauchen gehört, aber sie haben mich so lieb, dass sie ein Auge zudrücken. Ich habe gehört, dass sich meine Menschen Gedanken drüber machen, wie sie für mich den Balkon sichern wollen. Hoffentlich klappt das schnell, ich warte schon immer sehnsüchtig am Fenster.
Vielen, vielen Dank für die 3 Jahre, die ihr mich liebevoll gepflegt und versorgt habt. (Wie mein Frauchen sagt, waren das viel zu lange 3 Jahre und sie kann gar nicht verstehen, warum sich niemand für mich interessiert hat). Ich werde mich bestimmt bald mal wieder melden.
Viele liebe Grüße an das ganze Tierheim. Und ich hoffe, dass alle anderen Sorgenkinder genauso viel Glück haben werden wie ich.
Eure Omi.
Im März 2007
Hallo liebes TIERHEIM,
nun bin ich schon fünf Wochen bei meiner neuen Familie. ich muss sagen, es geht mir hier sehr gut. Die Fahrt hierher war ganz schön lang. Aber es hat sich gelohnt. Ich habe es immer schon geliebt, gestreichelt zu werden und ich muss euch sagen, ich komme hier voll auf meine Kosten. Zurzeit leide ich zwar an Haarausfall und musste schon zum Arzt, doch ich bin kerngesund. Wahrscheinlich ist es eine hormonelle Sache. Mein Frauchen macht das gar nicht. Und ich merke nicht wirklich was davon. Ich fühle mich Schnauzerwohl und werde hier Uralt. Die Katze Toni ist auch nicht wirklich ein Problem.
Sie hat ein paar scharfe Krallen, aber die meiste Zeit schläft sie ja. Das Futter fresse ich ihr ja auch nicht immer weg. Unser Nachbar Lucky ist ein Labrador und kann mich glaub ich ganz gut leiden. Jedenfalls steht er immer da und wartet auf mich wenn ich raus komme. Sonntags darf er auch schon mal mit ins Feld. Mein Frauchen und ich gehen fast täglich in den Wald. Da muss ich so blöde Spiele wie Sitz und geh bei Fuß machen. Na ja, wenn es ihr gefällt.......
Ich freue mich riesig hier zu sein und mein Frauchen so glücklich zu sehen. Sie war sehr traurig bevor ich hierher kam, da ihr letzter Hund sehr krank war und von ihr gehen musste. Im Sommer werden wir alle zusammen an die Ostsee fahren. Dort gibt es wohl einen tollen Hundestrand wo ich den ganzen Tag mit Frauchen und Herrschen im Sand liegen kann. Ich freue mich jetzt schon drauf. Werde Euch davon berichten.
P.S. Und übrigens, fahre ich ganz gerne Auto und komme hier voll auf meine Kosten.
Viele liebe Grüße an das komplette Team
Euer Grey (jetzt Paul)
Im Januar 2007
Hallo liebes Tierheim-Team,
hier ist Tacito und ich dachte mir, dass ich ein Jahr, nachdem ich bei meinen neuen Leuten eingezogen bin und schon seit einem halben Jahr nicht mehr bei Euch vorbei geschaut habe, mal "hallo" sagen muss.
Also, mir gehts super und ich glaube, dass es keinen Hund auf dieser Welt gibt, der mehr gekuschelt und geknuddelt wird als ich. Ich darf überall mit hin, das "Block House" ist mein Lieblingsrestaurant (da gibt es immer als erstes Wasser und Leckerlis für mich), im Urlaub war ich auch schon (da habe ich entdeckt, dass schwimmen mein liebstes Hobby ist) und mit ins Büro darf ich manchmal sogar auch! Wenn nicht, nicht schlimm, denn dann bin ich bei meiner "Oma" und meinem Kumpel Amor.
Also, ich muss sagen, dass ich es nicht besser hätte treffen können mit meinen "Eltern"; jetzt ziehen wir sogar in eine neue Wohnung, wo ich eine super Fußbodenheizung habe (hm, schön warm :-)) und bei der mein Lieblings-Baggersee nur 2 Minuten zufuß weg ist.
Bis bald
Euer Tacito
P.S.: Liebe Grüße auch von Janina und Emmy
Im Januar 2007
Hallo ich bin´s Smoky.
Eine von den drei Wirbelwinden !!!!!
Meine Leute dachten ja erst ich wurde verwechselt, aber ich habe ihnen schnell klar gemacht das ich die Richtige bin. Schaut selber. Diese Fernsehbox ist doch genau wie für mich gemacht. Die doofen Kerzen die hier vor zwei Tagen noch standen hab ich mal eben abgeräumt. Bin sonst aber ganz lieb und möchte immer schmusen. Meine neue Familie sagt mir ständig das ich die Beste bin. Also mich werdet ihr nicht so schnell wiedersehen, genauer gesagt : NIE MEHR !!!!!!!
Liebe Grüße
Kerstin
Im Januar 2007
Hallo liebes Tierheim-Team!
Ich möchte mich mal wieder melden. Ich bin Lizzy, d.h. jetzt heiße ich Lotte. Im September bin ich von Peine nach Braunschweig gezogen und da fühle ich mich richtig wohl. Mein neues Außenrevier habe ich noch nicht so erkundet, denn im Moment finde ich es an der Heizung bzw. im Bett viel kuscheliger. Dort hole ich mir auch meine Streicheleinheiten. Mittlerweile merke ich auch, dass es nicht schlimm ist, wenn sich mir eine Menschenhand nähert. Von Tag zu Tag fühle ich mich wohler und die ganze Familie hat mich ins Herz geschlossen (schimpfen tun sie nur, wenn ich mal wieder das Sofa angekratzt habe oder auf dem Esstisch sitze). Sie alle verwöhnen mich oder spielen mit mir, kommt ganz darauf an, worauf ICH gerade Lust habe. Mein Lieblingsspielzeug sind kleine Bälle. Davon habe ich bestimmt schon mehr als die Jungs von der Nationalmannschaft. Die schieße ich dann quer durch mein zuhause oder jage hinterher. Daher kommt auch mein Spitzname: „die flotte Lotte“. Vielleicht ist es ja auch schon das Training für die Sommersaison, wenn ich den Garten erkunden werde. Vögel gibt es jedenfalls genug, das habe ich vom Fenster aus schon gesehen. Ich freu mich schon drauf.
Ich wünsche allen Mitarbeitern im Tierheim ein frohes neues Jahr und hoffe für meine ehem. Mitbewohner, dass ganz viele im neuen Jahr auch ein so schönes Zuhause finden.
Liebe Grüße
Eure Lotte
Im Januar 2007
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Glückspilze gesucht
Wenn auch Sie ein Tier aus dem Peiner Tierheim zu sich genommen haben, freuen wir uns über ein Foto und eine kurze Geschichte dazu an info@tierheim-peine.de.
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